Ausstellung zur Todesstrafe

Im Wintersemester 16/17 erarbeiteten wir eine Ausstellung zum Thema Todesstrafe, die wir bislang auf dem Uni Campus Westend gezeigt haben und in den kommenden Monaten noch an anderen Orten ausstellen möchten. Zu sehen gibt es u.a. Steckbriefe über Todeskandidaten, eine Weltkarte mit Länderinformationen sowie eine Fotoreihe „Letzte Mahlzeiten“. Außerdem haben wir die Positionen von Amnesty für die Abschaffung der Todesstrafe dargestellt. Besonders beeindruckend sind die „Gemälde aus dem Todestrakt“, die ein Insasse während seiner Zeit im Todestrakt zeichnete.

Wer sich aktiv gegen die Todesstrafe einsetzen möchte, kann die der Ausstellung beiliegenden Postkarten und Petitionen unterschreiben und abschicken.

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Amnesty sammelt für traumatisierte Flüchtlinge

Im Rahmen seiner Spendenwoche sammelt Amnesty International auch in diesem Jahr Geld für die „Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer.“ Bei unseren beiden Ständen im Schauspiel Frankfurt kamen 225 Euro für das Projekt zusammen.

Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern oder auf der Flucht Opfer von Menschenrechtsverletzungen wie Folter und organisierter und staatlicher Gewalt wurden, leiden oft an schweren Traumata. Zu den Erfahrungen von Menschenrechtsverletzungen als Fluchtursache kommen traumatische Erlebnisse auf der Flucht hinzu. Außerdem der Verlust von Heimat, Arbeit, Besitz, familiären und sozialen Beziehungen sowie gesellschaftlichem Status. Weiterlesen